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Partnervermittlungen liste

Bundesweit tätige Kanzlei für Verbraucherrecht. Kostenlose Erstanfrage: Bitte hier klicken. Der Grund liegt sicherlich darin, dass es im realen Leben zunehmend schwieriger wird, den richtigen Partner zu finden. Leider machen sich diesen Umstand zahlreiche schwarze Schafe unter den Partnervermittlungen zunutze. Diese haben letztendlich nur eines im Sinn, nämlich so viel wie möglich an der Einsamkeit der Suchenden zu verdienen. Was kann getan werden, wenn es zu rechtlichen Problemen mit der Partnervermittlung kommt?

Wie kündigt man einen Partnervermittlungsvertrag mit sofortiger Wirkung, und wann darf man das überhaupt? Dieser Ratgeber soll Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um das Thema Partnervermittlung, Partneragenturen, Singleclubs, Freizeitclubs und Kontaktagenturen geben. Zu unterscheiden sind hierbei zum einen die herkömmlichen Partnervermittlungsagenturen, die in der Regel über eine Anzeige in der Tageszeitung oder einem Wochenblatt um Kunden werben und ein Vermittlungsbüro in der jeweiligen Stadt betreiben, und zum anderen die Online-Partnervermittlungen, die über ihre Homepages im Internet versuchen, kontaktwillige Singles zu vermitteln.

Beide Systeme sind in rechtlicher Hinsicht unterschiedlich zu behandeln. Dieser Ratgeber schildert das Vorgehen gegen die Verträge mit herkömmlichen Partnervermittlungen. Der Kanzlei Hollweck sind zahlreiche Fälle bekannt, in denen eine unseriöse Partnervermittlungsagentur eine falsche Kontaktanzeige in der Tageszeitung oder einem Wochenblatt schaltet, um damit neue Kunden anzulocken. Es stellt sich im Nachhinein heraus, dass dieser Vertrag viel Geld kostet, aber keinen Erfolg in Bezug auf die Partnersuche bringen kann. Denn es handelt sich nicht um einen Vermittlungsvertrag, sondern um eine Clubmitgliedschaft in einem Freizeitclub.

Verständlicherweise möchten die Kunden wieder aus diesem Vertrag heraus. Wie gehen die Partneragenturen dabei vor? Zunächst einmal erstellen sie eine Anzeige, in der ein seriöser Herr oder eine attraktive Dame angeblich auf der Suche nach einem neuen Partner ist.

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Es handelt sich dabei um eine typische Anzeige nach dem Muster " Charmanter Arzt, 50, vermögend, sucht eine liebe neue Partnerin Die Anzeige klingt gut und spricht viele Damen an, nur, sie ist nicht echt. Sie ist frei erfunden, was allerdings auf den ersten Blick nicht erkennbar ist. Am Ende der Kontaktanzeige befindet sich eine Telefonnummer, die vorspiegelt, damit den Single-Arzt erreichen zu können. Wird diese Nummer gewählt, so meldet sich aber kein attraktiver Mann, sondern eine Partnervermittlung. Gerade in Berlin und Brandenburg kommen diese Fälle sehr häufig vor, da hier mehrere unseriöse Partnervermittlungen agieren.

Nach der ersten telefonischen Kontaktaufnahme wird der oder die Anrufende dazu überredet, doch einmal im Büro der Partneragentur vorbeizuschauen, man könne den gewünschten Partner aus der Anzeige dann dort vermitteln. Gesagt, getan, der interessierte Single kommt zum vereinbarten Termin in das Büro der Partnervermittlungsagentur.

Dort erfährt er aber nicht etwa die Kontaktdaten des vermeintlichen Arztes, sondern er wird zur Unterzeichnung eines Vertrages überredet, welcher viel Geld kostet und wenig bringt. Teilweise werden hier Verträge angeboten, die keine direkte Vermittlung von Partnern bieten, sondern die lediglich die Teilnahme an verschiedenen Freizeitveranstaltungen ermöglichen.

Also eher ein Freizeitclub als eine Partnervermittlung. Da jene Freizeitaktivitäten für alle Altersschichten offen sind, ist diese Möglichkeit allerdings sehr gering. Manchmal wird der wahre Vertragsinhalt überhaupt nicht offengelegt, sondern der Kunde wird bis zur Setzung seiner Unterschrift im Gauben gelassen, dass er einen Vermittlungsvertrag für eine ganz bestimmte Person unterschreibt, nicht jedoch den Vertrag für einen Freizeitclub.

Dazu erhält er zusätzlich ein Heft mit der Programmübersicht. Erst zuhause realisiert er, dass er auf ein schlechtes und für die Partnersuche sinnloses Angebot eingegangen ist. Selbstverständlich möchte der Single so schnell wie möglich wieder aus diesem Vertrag heraus und nicht die hohen monatlichen Mitgliedsbeiträge bezahlen. Sind Sie Opfer eines derartigen Betruges geworden, so sollten Sie so schnell wie möglich den Vertrag kündigen, sowie weitere rechtliche Gestaltungsmöglichkeiten geltend machen.

Wichtig ist, dass Sie die Kündigung schriftlich per Einschreiben mit Rückschein erklären und eine evtl.

Weiter unten finden Sie einen entsprechenden Musterbrief, den Sie hierfür nutzen können. Bitte bewahren Sie alle Dokumente im Zusammenhang mit der unseriösen Partnervermittlung auf. Das kann beispielsweise die Kontaktanzeige aus der Tageszeitung sein, der Vertrag, bisheriger Schriftwechsel oder Werbeprospekte.

Solche Unterlagen können später noch einmal wichtig werden. Einige Partneragenturen haben sich darauf spezialisiert, direkt in die Wohnung der Partnersuchenden zu kommen und dort einen Vertrag vorzulegen, der die Aufnahme in einen Freizeitclub besiegelt. Tatsächlich glauben die Kunden der Agentur aber, einen Vertrag zur Partnervermittlung zu unterschreiben. Zunächst schaltet die Partneragentur hierzu eine Anzeige in einer lokalen Tageszeitung oder einem Wochenblatt.

Diese Anzeige ist falsch, da es die partnersuchende Person in der Anzeige überhaupt nicht gibt. Unter dem Anzeigentext steht eine Telefonnummer der Agentur, eine direkte Verbindung zur suchenden Person ist nicht vorgesehen. Ruft man diese Nummer nun an, so landet der Partnersuchende direkt in den Büroräumen der Partneragentur. Hierzu wäre jedoch ein Besuch in der Wohnung des Kunden unabdingbar. Das sei erforderlich, da sich die Mitarbeiterin der Partneragentur nur so ein Bild von den Lebensumständen des Kunden machen könne. Zudem sei auf diese Weise ein viel vertraulicheres Gespräch möglich, und die Agenturmitarbeiterin könne dadurch sehr gut einschätzen, ob der Kunde zur gesuchten Person aus der Anzeige passe.

Für die Fahrt zur Wohnung müsse lediglich ein Betrag von beispielsweise 20 Euro als Fahrtkostenerstattung bezahlt werden, der Rest sei kostenlos. Derart überredet stimmt der Kunde zu, und es findet ein Treffen in der Wohnung statt. Dort ist die Mitarbeiterin der Vermittlungsagentur plötzlich der Meinung, dass die gesuchte Person aus der Anzeige überhaupt nicht zum Kunden passe. Sie habe wesentlich bessere Personen in ihrer Kartei, die sie gerne an den partnersuchenden Kunden vermitteln könne.

Hierzu sei es aber notwendig, einen Vermittlungsvertrag zu unterzeichnen. An dieser Stelle werden zum ersten mal die hohen Kosten für die Vermittlung genannt. Mehrere tausend Euro sind dabei keine Seltenheit. Am liebsten wäre es der Mitarbeiterin, wenn diese Kosten sofort bezahlt werden würden. Es gibt aber auch Fälle in der die Mitarbeiterin um Barzahlung bittet, und mit dem Kunden sogar zur Bank läuft, damit dieser dort sein Geld abheben kann. In anderen Fällen lässt sich die Mitarbeiterin der Partneragentur mehrere Überweisungsscheine unterschreiben, die die Partnervermittlung später einlöst.

Sind sich Kunde und Agenturmitarbeiterin über den Vertrag und die Zahlungsweise einig, kommt es zur Unterschrift unter den Vertrag. Ist das geschehen, so hat die Partneragentur ihr Ziel erreicht. Jetzt hat es die Mitarbeiterin oftmals sehr eilig und verlässt unter einer Ausrede schnell die Wohnung des neuen Kunden. Dieser bleibt mit dem unterschriebenen Vertrag zurück und erkennt nun, dass er gar keinen Partnervermittlungsvertrag unterzeichnet hat, sondern den Aufnahmeantrag in einen Freizeitclub oder Singleclub.

In diesem Club habe der Kunde die Möglichkeit, neue Leute bei gemeinsamen Aktivitäten kennenzulernen, und dabei möglicherweise den Partner fürs Leben zu finden. Doch das wollte der Kunde nicht, er wurde getäuscht. Das Ziel war eine Vermittlungsleistung von Singles, die zum Kunden passen, nicht aber die Teilnahme an Clubaktivitäten mit einem unbestimmten Personenkreis.

Doch von der ursprünglich zugesagten Vermittlung von Partnern ist in dem jetzt unterschriebenen Vertrag nichts mehr zu lesen. Im Folgenden stelle ich Ihnen die wichtigsten rechtlichen Einwendungen vor, die gegen die Forderung einer unseriösen Partneragentur oder Vermittlungsagentur vorgebracht werden können. Nach unserem Rechtssystem ist eine sofortige Kündigung immer dann möglich, wenn der Auslöser für den Kündigungswillen so gravierend ist, dass dem Kündigenden unter keinen Umständen mehr zugemutet werden kann, an dem Vertrag festzuhalten.

Das ist beispielsweise dann der Fall, wenn er das Vertrauen in den Vertragspartner und die weitere Zusammenarbeit verloren hat. Gerade bei so privaten Angelegenheiten wie der Partnervermittlung kann es schnell passieren, dass der Kunde das Vertrauen in die Partnervermittlung verliert. Stellen Sie beispielsweise fest, dass Sie im Vertragsgespräch getäuscht wurden, oder erfahren Sie nach Vertragsschluss, dass Sie möglicherweise mit einem betrügerisch handelnden Unternehmen einen Vertrag abgeschlossen haben, so ist das ein berechtigter Kündigungsgrund.

Ihnen kann dann nicht zugemutet werden, noch länger an dem Vermittlungsvertrag festhalten zu müssen. Ein Vertrag kann immer dann aufgrund von arglistiger Täuschung angefochten werden, wenn die Partneragentur vor dem Vertragsabschluss einen Irrtum hervorgerufen hat, der Sie letztendlich zur Unterzeichnung des Vermittlungsvertrages motiviert hat. Sie können eine arglistige Täuschung daran erkennen, dass Sie den Vertrag mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht unterzeichnet hätten, wenn Sie von Anfang an alle Vertragsdetails in vollem Umfang gekannt hätten.

Verschweigt Ihnen die Partnervermittlung den einen oder den anderen Umstand, und haben Sie den Vertrag aufgrund dieses Nichtwissens letztendlich unterzeichnet, so ist von einer Täuschung auszugehen, die mit Hilfe des rechtlichen Mittels der Anfechtung angegriffen werden kann. Eine Anfechtung beseitigt den Vertrag so, als ob es ihn nie gegeben hätte. Ein weiterer Anfechtungsgrund besteht dann, wenn Sie sich beim Unterschreiben des Vertrags im Irrtum befunden haben.

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Das ist dann der Fall, wenn Sie beispielsweise davon ausgingen, dass Sie einen ganz anderen Vertrag unterzeichnen, als der, der Ihnen vorlag. Solche Fälle kommen vor, wenn die Partneragentur den Vertrag in schönen Worten beschreibt, Ihnen dann aber ein gänzlich anderes Formular zum Unterschreiben vorlegt. Wer unseren Anforderungen nicht gerecht wird, sein Profil unvollständig ausfüllt, widersprüchliche Angaben macht oder keinen festen Bindungswunsch erkennen lässt, wird abgelehnt. Oder Sie formulieren direkt eine erste Nachricht — die Königsdisziplin bei der Partnersuche im Internet.

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Probleme beim Daten­schutz und beim Klein­gedruckten

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Sex-, Date-, Flirt- oder Lebenspartner?

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