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Intelligente frauen bleiben länger single

Wer pariert schneller?

Erfolgreich aber einsam: Warum moderne Frauen so schwer einen Partner finden - FOCUS Online

Wer kann besser austeilen oder einstecken? Dass beruflicher Erfolg bei der Partnerwahl nicht auf der Habenseite verbucht wird, erfährt auch die rothaarige Miranda Hobbes in Sex and the City. Sie hat es satt, alleine zu sein. Das hat eine eindeutig abschreckende Wirkung auf ihr jeweiliges männliches Gegenüber. Beim vierten Anlauf hat sie ihre Lektion gelernt und behauptet: Die Pointe liegt darin, dass nicht nur sie gelogen hat, sondern — wie sich aber erst nach einigen gemeinsamen Nächten herausstellt — auch er: Entgegen seiner Behauptung ist er kein Arzt, sondern Schuhverkäufer.

Beide Episoden erzählen im Kern dieselbe Geschichte: Als Alternative zum Dating down empfahl die New York Times unlängst allen Ernstes, dass Frauen in gehobenen Positionen in Industrie und Wirtschaft statt mit ihresgleichen doch lieber versuchen sollten, mit Akademikern oder Künstlern auszugehen, weil die es mit Hierarchien nicht so genau nähmen.

Diese Männer seien öffentlich durchaus vorzeigbar und unterhaltsam und hätten alles in allem vermutlich mehr zu bieten als Mirandas Schuhverkäufer. Der Versuch hingegen, einen ebenbürtigen Mann fürs Leben kennenzulernen — so die New York Times —, resultiere mit ziemlicher Sicherheit in dauerhafter Einsamkeit.

Denn so gerne Männer auch konkurrieren — in ihrer Liebesbeziehung wollen sie klare Verhältnisse. Die Hackordnung mag in der Firma sakrosankt sein, zu Hause ist sie tabu. Dort sollte nicht einmal der Schatten eines Zweifels aufkommen, dass der Mann der Stärkere ist, der Versorger, der Beschützer. Je mehr Insignien der Macht eine Frau vorzuweisen habe, desto massiver verliert sie an sexueller Attraktivität. Die wenigen Frauen, die in der beruflichen Arena in ernsthafte Konkurrenz zu den Männern treten, werden mit Vereinsamung bestraft.

Autonomie wird abgewatscht. Familie ist angesagt. Doch auf Dauer ist es genau das, was das Vorankommen und den beruflichen Erfolg von Frauen behindern wird. Und keine Frauenquote in der Wirtschaft — egal ob erzwungen oder freiwillig — wird etwas dagegen aufbieten können: Der Preis der Einsamkeit und der Unvollständigkeit ist einfach zu hoch, als dass Frauen gerne und sofort bereit wären, ihn für eine Karriere zu bezahlen.

Wie kommen wir als Frauen und Männer raus aus dieser unbefriedigenden und unwürdigen Situation? Indem wir überlegen, ob und wie es anders gehen könnte. Fangen wir mit dem Dating down an: Vielleicht rettet ein solches Beziehungsmodell Frauen kurzfristig vor der Einsamkeit, aber eine dauerhafte Lösung dürfte es kaum sein. Gleiches Bildungsniveau und ähnlicher Horizont sind viel wichtiger. Oder anders ausgedrückt: Was nutzt es mir, wenn sich mein potenzieller Partner auch fürs Bergwandern oder Aquarellmalen interessiert, aber davor, danach oder währenddessen keine intelligente Unterhaltung zustande bringt?

Immer kann man ja gar nicht gemeinsam in die Landschaft gucken, ohne vor Langweile umzufallen. Selbst bei gleichem beruflichen Erfolg bietet sich ein ähnliches Bild: Einer verdient immer mehr als der andere. Meist ist das der Mann und alles ist gut. Ich kann mich noch genau daran erinnern, als mein Mann mich nach einem Jobwechsel mit seinem neuen Gehalt weit hinter sich gelassen hatte.

Einerseits war ich erstaunt, dass noch nie jemand auf die Idee gekommen war, mir so viel Geld für meine Arbeit zu bezahlen, andererseits war ich aber auch erleichtert: Zugleich war ich froh, dass ein Konfliktherd damit beseitigt worden war. Nie wieder würde ich mir anhören müssen, dass unsere Urlaube und Restaurantbesuche zu teuer seien, wir zu viel Miete zahlen und man zum Glücklichsein keine neuen Regale brauche.

Jährlich wächst die Kluft zwischen unseren beiden Gehältern, und ich lehne mich entspannt zurück, denn kein Mensch kommt jetzt mehr — wie noch vor zehn Jahren — auf die Idee, dass ich meinen Mann finanziell aushalten könnte.

Eine Sache ist mir in unserem Doppelverdienerhaushalt allerdings enorm wichtig: Wenn es sein müsste, könnte ich auch prima von meinem eigenen Geld leben. Mehr noch: Sollte mein Mann seinen Job von einem auf den anderen Tag verlieren, dann brächte ich uns mit meinem Gehalt alleine durch. Mein Gehalt ist weder ein Taschengeld noch ein Zubrot zum Familieneinkommen; es ist eine Existenzgrundlage für zwei — und wäre es vonnöten, auch für drei oder vier.

Ich bin schon lange im Männerlager angekommen und stolz darauf. Es mag anderen armselig anmuten, aber für mich ist das ein rundum gutes Gefühl. Wie es meinem Mann damit geht, dass er mich weder beschützen noch versorgen muss, das habe ich ihn nie gefragt. Vielleicht atmet er aber auch auf, weil die Last eines steinzeitlichen Gepäcks von ihm genommen wurde und er sich — ohne dass es ihm an die Existenz ginge — auch all das leisten könnte, was Frauen für sich in Anspruch nehmen: Auszeit, Krankheit, Teilzeit, Karriereverzicht.

Singles: Warum schöne Frauen oft einsam bleiben

Dass ich meinen Mann nicht danach frage, zeigt allerdings, dass ich vermutlich Angst vor der Antwort habe. Aber wenn die Verhältnisse komplett umgekehrt sind, stellt dies nicht nur den Mann auf eine harte Probe. Auch Frauen haben es jenseits der sanktionierten Pfade schwer, ihre Rolle zu finden. Im Sommer wurde sie überraschend und rasant befördert und verdient mehr als je zuvor, arbeitet aber auch so viel wie noch nie in ihrem Leben.

Sie sagt: Momentan geht es einfach nicht anders. Und damit haben sich meine Ansprüche verändert. Wenn ich nach Hause komme, dann erwarte ich, dass eingekauft, aufgeräumt, geputzt, gewaschen, gebügelt, ein Abendessen vorbereitet und die Hausaufgaben der Kinder gemacht sind.

Studie: Intelligente Frauen bleiben länger Single

Frustrierend für Frauen über vierzig, die sich eigentlich richtig ins Zeug legen müssten, um den richtigen Partner zu finden , um gegen die jüngere Konkurrenz punkten zu können. Aber der Münchener Professor Grammer hat auch festgestellt, dass mit zunehmendem Alter die weibliche Bereitschaft zur Partnersuche eher abnimmt.

Kein Wunder also, dass viele Akademikerinnen dann leer ausgehen. Sind diese Länder in Sachen Emanzipation weiter?

1. Sie haben keine Zeit

Oder ist die Gesellschaftsstruktur weniger starr und statusorientiert? Nun ja, ein Ausweg aus dem Dilemma ist das für die deutschen Frauen leider nicht. Auch die Erkenntnis Professor Grammers nicht, der prognostiziert: Der Mann an sich sei ein Auslaufmodell. Frauen haben nicht nur in Schule und Beruf längst aufgeholt, sie stehen in allen Lebensbereichen ihren Mann und in nur wenigen Jahrtausenden, so der Experte, sei der Mann ausgestorben. Bis dahin bleiben uns die Männer zum Glück also doch noch eine Weile erhalten.


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Also kein Grund, die Suche nach ihnen aufzugeben. Es gelten die AGB und Datenschutzhinweise. Kostenlos anmelden. Home Login Profil Kostenlos anmelden. Tour Single-Portraits Magazin Forum.

Mann, ist der schlau!

Was wollen Frauen. Von einem Mann. Die Einsamkeit der klugen Frauen von: ElitePartner Redaktion , 5. Juni Dass besonders gebildete Frauen es schwer haben, einen Partner zu finden, ist lange bekannt. Jetzt kostenlos anmelden Ich bin Frau Mann. Ich suche Frau Mann. Geben Sie bitte Ihr Geschlecht an. Ihre Angaben sind nicht sichtbar und werden bestens geschützt. Schützen Sie Ihre Daten mit einem sicheren Passwort. Beachten Sie folgendes: Legen Sie bitte Ihr persönliches Passwort fest.