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Kennenlernen hunde untereinander

Zu viele Faktoren spielen hier eine Rolle — und natürlich muss Training auch in schwierigen Situationen stattfinden, aber halt dann, wenn der Hund bereit dafür ist. Eine Frontal-Konfrontation zu Anfang des Trainings würde ihm sicher nicht helfen. Ich würde mir also wünschen, hier auch mehr Zwischentöne zuzulassen. Toleranz ist da nie verkehrt. Er erweckt den Eindruck, dass die Autorin relativ unfreundlich, selbstgerecht und besserwisserisch anderen gegenüber ist, dass sie eigentlich keine anderen Hunde mag und am liebsten ganz für sich und ihren Hund spazieren gehen möchte.

Nur ist dies ein Ding der Unmöglichkeit. Hunde sind nunmehr soziale Wesen und sollen grundsätzlich die Möglichkeit haben, sich zu begrüssen. Auch wir Menschen müssen jeden Tag miteinander auskommen, selbst wenn wir jemanden unsympathisch finden. Sehr oft übertragen die Besitzer ihre eigenen Ängste auf ihren Hund und verderben ihm so das Leben. Ein Hund, der immer an der kurzen Leine gehalten wird, ist ein armer Hund.

Selbst habe ich zwei adoptiere Hunde aus Spanien, beides ganz liebe Wesen. Der eine, der eigentlich immer noch der ängstlichere ist und am Anfang sehr traumatisiert war, ist manchmal unberechenbar und denkt sich bestimmt, Angriff sei die beste Verteidigung. Nur hat er nie einem anderen Hund etwas zuleide getan. Wenn ein Hund ihn angreift, rennt er schreiend davon und ich schimpfe mit ihm — nicht mit dem anderen Hund! Kürzlich wollte ihn ein anderer Hundebesitzer treten, obwohl die Hündin ihn bereits in die Schränke gewiesen hatte.

Ich hatte zwar mit meinem Hund geschimpft und bin natürlich gar nicht darüber glücklich, wenn er bellend auf andere Hunde zurennt, aber der andere Hundebesitzer übertrug eigentlich seine Aggressionen auf die Situation, schrie und gestikulierte, und machte aus einem kleinen Zwischenfall ein regelrechtes Drama.

Rücksichtnahme ist wichtig!

Es sind meistens die Menschen eben, nicht die Hunde. Wenn ich rechtzeitig einen angeleinten Hund aus der Ferne sehe, leine ich meine selbstverständlich auch an. Ich reagiere auch nicht hysterisch, wenn ein Hund auf uns zurast. Ich beobachte und bleibe ruhig und höflich, auch dem Besitzer gegenüber. Es ist einfach eine Frage des gesunden Menschen- und Hundeverstandes! Oje, ist mein Artikel hier wirklich so missverständlich? Lieber Toby, ich kann Dir versichern, dass ich andere Hund mag. Sehr gerne sogar! Wann immer ich Hunden begegne und es von den Haltern erlaubt ist, werden sie von mir gekrault und mit netten Worten bedacht.

Da ist es mir auch ganz egal, welche Rasse es ist. Ich gehöre zu den Menschen, die anderen Hundehalten oft versichern, was für tolle und schöne Hunde sie haben. Auch finde ich andere Menschen nicht böse, nur in einigen Situationen einfach rücksichtslos. Und wir freuen uns immer sehr, wenn er Hunde trifft, mit denen ein entspanntes Kennenlernen möglich ist — dann passt das nämlich meist auch und es geht ohne Bellen, Knurren, Raufen usw.

Was ich nicht mag, ist die Rücksichtslosigkeit. Nach kurzem Kontakt mit dem anderen Hundehalter kann dann einfach entschieden werden, wie es weiter geht. Dann sieht man ja auch meist schon, wie die Grundhaltung der beiden Hunde ist. Stellt einer schon den Kamm auf, ist es wahrscheinlich einfach unnötig, die beiden zusammen zu führen. Ich stimmt mit dir vollkommen überein, das wildes Schreien und Gestikulieren nicht zielführend ist in Situationen, in denen die Hunde so aufeinandertreffen.

Nicht immer sind Hundebegegnungen eine gute Idee

Aber es steht ja auch nirgends geschrieben, dass ich das so tue. Ich denke, unfreundlich, selbstgerecht oder ähnliches bin ich wirklich nicht. Ich glaub, hier lesen sogar einige derer mit, die wir ab und an beim Gassi gehen treffe. Ich bin wirklich eine von denen, die immer lächelnd Hallo sagt, ein paar nette Worte spricht und es absolut schade findet, wenn der eigene Hund nicht mit den anderen Kontakt aufnehmen will. Was übrigens durchaus seine Gründe hat und wo natürlich auch ich gerade am Anfang sicher einige Fehler begangen hab.

Aber wer ist schon perfekt? Wichtig ist doch wirklich, wie der Umgang miteinander ist. So isses. Und dem ist nix hinzuzufügen. Das Problem liegt leider meist an der anderen Seite der Leine.

Hunde verstehen - Hundebegegnung

Und wo keine Leine.. Da kein Problem!! Mh, grundsätzlich gehen unsere Meinungen ja weit auseinander — womit ich absolut kein Problem hab. Ich finde den Austausch hier sehr spannend. Bei gut erzogenen und sozialisierten Hunden mag das vllt. Nur halt wohl keins, mit dem sich der Halter auseinander setzt.

Ich denke, dem ist nux hinzuzufügen. Das Problem sitzt wirklich meist am anderen Ende der Leine. Und wo keine Leine -da kein Problem. Auch ich habe eine Hündin, die nicht oft sehr begeistert von Rüden ist. Die Rüden aber schon. Das ist aber ihr Problem und sie kriegt das gut und sehr elegant und ladylike hin. Dieser Artikel spricht mir aus dem Herzen!!! Wir haben eine Hündin, die es nicht mag, wenn andere Hunde auf sie zustürmen.

Leider gibt es immer noch viele Hundehalter, denen das völlig egal ist, oder sogar mit totalem Unverständnis reagieren. Mittlerweile bin ich es auch so satt, es diesen rücksichtslosen Menschen erklären zu wollen, da ich noch keinem begegnet bin, der es eingesehen hat. Aber, die Hoffnung stirbt zuletzt! Ja, man ist es wirklich schnell leid, sich ständig zu erklären.

Das kann ich sehr gut nachvollziehen. Mein Hund hat leider extrem schlechte Erfahrungen mit Hunden gemacht als er ein Welpe war. Dummerweise ist aus ihm ein stattlicher fast 60 Kilo schwerer Hund geworden , der die angst vor anderen Hunden nicht verloren hat. Er hat mit viel training gelernt das von hunden die ruhig an ihm vorbei ziehen keine Gefahr ausgeht. Ich habe auch prinzipiell kein Problem damit wenn andere Hunde frei laufen.

Nur haben sie dann auch abrufbar zu sein. Mein Hund versteckt sich hinter mich. Nur wenn ein fremder Hund dann um meine Beine läuft und mein Hund kann nicht weg, dann ist es schon vor gekommen das mein Hund sich den anderen Hund packt und und einach weg wirbelt. Dann heisst es nicht mehr die Hunde machen das unter sich, sondern dann heisst es: Obwohl meiner nicht verletzen will, sondern nur deutlich macht das er nicht möchte. Das ist Gott sei dank nur 2 mal vorgekommen, weil mir ja auch der andere Hund dann leid tut. Ich finde es einfach nur rücksichtslos seinem eigenen hund gegenüber.

Denn der macht doch dann auch wie meiner eine negativerfahrung die ganz leicht verhindert werden kann. Ja, die Aggressivität, die da hinein interpretiert wird, ist wirklich nervend. Schön, dass Du auch den anderen Aspekt angesprochen hast, nämlich das die anderen Hunde ja schlechte Erfahrungen machen. Ich glaub, das ist vielen wirklich gar nicht bewusst. Ja, ja, ja!!! Unser Hund ist bei fremden Hunden erstmal zurückhaltend, dazu aber auch sehr dominant, setzt schnell Grenzen UND hat einen alten Hüftbruch. Da fasst man sich doch an den Kopf. Meine Favoriten sind immer die, die fragen, ob er ein Rüde ist weil ihrer ist ja eine Hündin.

Dass er bei anderen Hunden da keine Unterschiede macht und Rüden generell lieber mag, muss ich dann jedes Mal umständlich klar machen. Wenn eine Verletzung oder Beeinträchtigung beim Hund besteht, ist es ja gleich noch mal schlimmer. Umso besser, dass sich Dein Kleiner so gut durchsetzen kann — auch wenn das nicht vor dem Unverständnis anderer Hundebesitzer schützt. Ich habe auch die Nase voll von Hundehalten,die die ihre Bedürfnisse und die ihres Hundes über alles stellen und nicht mal auf Rückruf hören.

Ich habe auch Aggroassihund. Er mochte schon von kleinauf keine Artgenossen. Keine Panik oder so,er ist weggegangen, hat sie abgewiesen und auch mal ein Warnbiss losgelassen. Ich war von je her sein Universum. Kommt leider nicht so gut bei 45 kg Dobi. Aber er ignoriert sie, wenn sie Abstand halten, unter 5 Meter werden sie dann plötzlich hochinteressant. Mittlerweile fahre ich im Umkreis eine Rowdymethode die durchaus Wirkung zeigt.

Meiner in öffentlichen Parks Leine und Beisskorb. Jetzt zu jeder Tageszeit. Bei Hund ohne Leine, mache ich meinem den Beisskorb runter und filme mit dem Handy. So habe ich gleich den Nachweiss das meiner an der Leine war. Wenns knallt,dann knallts eben. Es gibt in Städten nunmal Leinenpflicht. Hat sogar den Vorteil: Halter und Hund lernen gleichzeitig. Seither, man glaubt es nicht: Ich komme mit meinem Hund und ein hecktische Rufen oder Hinterherhechten geht los und wir spazieren friedlich unserer Wege.

Immer nur Sorgen machen, ausweichen , ärgern und auf andere Rücksicht nehmen, da hatte ich keinen Bock mehr drauf. Natürlich ist das Verhalten anderer Hundehalter nervig, aber ich muss ehrlich sagen, dass ich kein Fan davon bin, wenn die Hunde nachher das falsche Verhalten der Menschen ausbaden müssen — egal ob mein Hund oder ein anderer.

Da bin ich also nicht so ganz Deiner Meinung. Das wird immer schwieriger mit den Hunden. Das ist die andere Seite. Kaum trifft man andere Hunde, wird panisch nach diesen gerufen, angeleint, Schrei und Stress, wehe meine sund nicht an der Leine, dann ist das Gemecker vorprogrammiert. All diese vielen verhaltensgestörten Hunde. Mich stresst das ungemein. Denn meine beiden sind friedlich und freundlich. Stress soll bei solchen Situationen natürlich nicht aufkommen. Sind beide Seiten höflich und freundlich, laufen die nächsten Begegnungen meist schon viel entspannter für alle ab.

Leider ist es oft so, dass gerade die ihre Hunde nicht anleinen, die sie auch nicht abrufen können. Und auch einen freundlichen Berner Sennen möchte ich nicht auf mein Windspiel zustürmen haben. Und wie oft musste ich meinen bandscheibenoperierten Whippet vor den freilaufenden Hunde schützen, weil es leider überhaupt nicht selbstverständlich ist, seinen Hund zu sich zu holen, wenn der entgegenkommende angeleint ist. Und auch, wenn ich alleine unterwegs bin brauche ich keine Riesenhunde, die, teilweise sogar an der Schleppleine, auf mich zulaufen und mich beschnuppern.

Ich habe Angst vor Schäferhunden. Erziehung ist da wesentlich aufwändiger. Danke für das Schildern Deiner Erfahrungen. Ich hätte nie gedacht, dass der Artikel so viel Resonanz findet und vor allem das so viele Hundebesitzer mit dem gleichen Problem zu tun haben. Der Artikel ist genau meine Meinung, in unserer Stadt gibt es die Leinenpflicht, leider lassen trotzdem viele ihre Hunde ohne Leine laufen. Ich würde mich freuen, wenn die anderen Hundebesitzer manchmal etwas nachdenken würden wie sie mit ihren Hunden umgehen.

Das denken andere dann ja schnell, obwohl es ja oft nur die Unsicherheit ist. Der Artikel spricht mir aus der Seele! Gerade gestern hatte ich wieder eine Auseinandersetzung mit so einer uneinsichtigen Hundebesitzerin. Der Hund der Frau hat bereits letztes Jahr meinen Hund kurz nach einer OP so bedrängt, dass ich wirklich sauer wurde und mit der Frau aneinander geriet.

Gestern wieder: Meine Aufforderung ihn nicht auf meinen zulaufen zu lassen, kommentierte sie wieder mit dummen Sprüchen und hinterher einem: Ich hasse diese arroganten Leute, die so absolut keine Rücksicht nehmen und meinen, sie könnten über andere Hunde einfach so verfügen. Nichts anderes ist es ja, wenn sie entscheiden, dass der fremde Hund ihren Hund ertragen muss — ob er will oder nicht!

Oje, da hat dein Kleiner ja schon so einiges mitmachen müssen. Ich wünsche ihm und Dir ganz viele unkomplizierte Hundebegegnungen, damit seine Unsicherheit ein wenig kleiner werden kann und auch Du entspannt spazieren gehen kannst. Deine freundliche, anerkennende und wohlwollende Art hier ist wirklich gut zu lesen und ich beneide Dich drum. Bei einigen Kommentaren hätte ich es verstanden, wenn Du anders reagiert hättest. Ich bin ganz begeistert und lerne sehr viel von Dir. Vielen lieben Dank für Deine Worte!

Ich geb zu, manchmal atme ich auch erstmal tief durch, um nicht zu impulsiv zu schreiben. Aber ich denke mir: Wer sie annimmt, vielleicht aufgrund dessen auch mal schaut, wie das eigene Verhalten ist und überlegt, wie andere das empfinden, kann ich nicht beeinflussen. Ich hoffe da einfach nur. Wer von vorn herein dagegen ist, den kann ich auch nicht mit einem Artikel überzeugen.

Ich akzeptiere die Meinung dann einfach, ob ich sie gut finde oder auch nicht, steht auf einem anderen Blatt. Allgemein halte ich es für sehr wichtig, Menschen stets freundlich entgegen zu treten. In der Welt ist so viel Hass und er scheint täglich zu wachsen — da kann ich mit einem freundlichen Wort vielleicht den Tag für jemanden etwas angenehmer gestalten.

Erstkontakt mit Hunden – Tipps für ein korrektes Kennenlernen

Ich finde den Artikel sehr gut, meine Landseerhündin hat zwei oder drei Freunde und legt auf andere einfach keinen Wert. Dabei ist sie ziemlich deutlich. Haha, das ist natürlich auch eine gute Idee — bei unserem Cavalier nimmt uns das niemand ab. Das ist ja fast schon lustig — wenn es nicht so ernst wäre, Jennifer. Ich muss zugeben, das habe ich mitunter auch gemacht, wenn es mir zu lästig wurde, alles zu erklären. Unserer war aus dem Tierheim, Vorgeschichte unbekannt und etwa 18 Monate als er zu uns kam. Schon in den ersten paar Tagen als ich ihn ausführte, kam es zu unangenehmen Begegnungen mit anderen Hunden, so dass — entweder davon, oder von seiner Vorgeschichte, oder beidem — unser Collie zeit seines Lebens argwöhnisch bis aggressiv auf andere Hunde reagierte.

Auch in der Hundeschule war er immer nur gestresst und wollte nichts mit anderen Hunden zu tun haben, und hat sich statt dessen mit deren Besitzern angefreundet. Da deshalb Rückruf trotz allem Training in Gegenwart anderer Hunde nie verlässlich war, musste er in diesen Situationen leider an die Leine keine Angst, Möglichkeiten, ohne Leine zu laufen, hatte er trotzdem täglich. Natürlich kam es dabei dann häufig zu Begegnungen wie oben von Jennifer geschildert. Ich kann das nur unterschreiben. Ich habe einen Hund, den ich aus dem Tierheim geholt habe und dem ich verschiedenes erstmal beibringen muss.

Da finde ich es ganz furchtbar, wenn dauernd irgendwelche fremden Hunde auf uns zulaufen, ob wohl meiner eigentlich freundlich ist, aber er fühlt sich schnell bedrängt und ist dann nicht mehr so nett. Er möchte einfach selbst entscheiden, ob er den Hund kennenlernen will oder nicht. Leider verstehen das die meisten Halter gar nicht. Oh ja, gerade beim Leinentraining stelle ich mir das noch unangenehm vor.

Ich hoffe, ihr findet für euch einen Weg, damit umzugehen. Dein Hund kann sich jedenfalls glücklich schätzen, so ein tolles Zuhause gefunden zu haben. Ja, die Besitzer sind schuld, weil sie ständig ihre unqualifizierten und vermenschlichten Sichtweisen auf ihren Hund übertragen wollen! Die Mehrzahl der aggressiven Hunde sind aus solchen Begegnungen hervorgegangen, aber das wird einfach nicht wahrgenommen! Wer es nicht glaubt, sollte die Fachliteratur bemühen-da steht alles zu dem Thema drin!

Das ist ja mal ein toller Artikel, dem ich nur voll zustimmen kann. Viel zu häufig werden die eigene Erfahrung oft sogar die eigene Unwissenheit und die eigenen Erwartungen auf andere projiziert, was dann zu Unverständnis und Respektlosigkeit führen kann. Finde ich sehr schade. Wir hatten so einen Problemhund, wobei er das ohne die unfähigen Hundehalter unserer ersten paar Begegnungen wohl nicht so extrem geworden wäre.

Eine Hundebegegnung ohne Leine war auch nach intensivem Training nicht denkbar. Auch Hunde erleiden Trauma, dass sie vielleicht nie wieder komplett loswerden. In unserem Fall war das vielleicht vergleichbar mit einer Panikattacke beim Menschen. In so einer Situation war unser Collie nicht ansprechbar und reagierte auf nichts, auch nicht auf Leckerchen oder Aufforderung zum Spielen.

16 nützliche Tips, um deinen Hund besser zu verstehen

Zum Glück waren wir letztendlich wenigstens in der Lage, an der Leine an anderen Hunden vorbeizulaufen, anfangs ging selbst das ohne Riesenlärm und Saltos an der Leine nicht, selbst wenn der andere Hund auf der anderen Strassenseite lief. Das sind in vielen Fällen Personen, wie diejenigen, welche eine gewisse Mitschuld, wenn nicht sogar Hauptschuld, am unsozialen Verhalten meines Hundes hatten, und mich dann als unfähige Halterin darstellen. Sie hören schlecht auf ihre Besitzer und der Rückruf funktioniert bei den meisten gar nicht. Wenn wir gut erzogenen Hunden begegnet sind, ohne Leine oder mit, dann hat es am Ende immer gut geklappt, mit unserem Collie ohne Zwischenfall an ihnen vorbeizugehen.

Denn wenn der fremde Hund kein Interesse an meinem zeigt, was er als ausgeglichener, gut erzogener Hund mit klaren Regeln wie es sie in einem funktionierenden Rudel auch gibt, nicht nötig hat, dann ist er für meinen Hund auch keine Gefahr, und mein Hund ist nicht gestresst. Hierin liegt das Problem. Nur dann ist er ausgeglichen. In vielen Rudeln, sprich Familien, stehen die Vierbeiner aber an oberster Stelle.

Klar geht dann ein Rückruf nicht. Klar müssen die dann das Rudel verteidigen. Und klar müssen die dann festlegen, ob der fremde Hund eine Gefahr für das Rudel ist oder nicht. Das sind aber Aufgaben, die für den Halter bestimmt sind, nicht für das Tier. Da wir unsere Haustiere so vermenschlicht haben, verstehen viele das nicht. Sehr schöner Artikel! Die Kommentare von Sonja sind Gold wert.

An Gudrun: Allein diese Erkenntnis sollte Hundebesitzer dazu veranlassen, unkontrollierte Hundebegegnungen zu vermeiden. Leider können das die wenigsten Hundehalter richtig lesen. Absolutes Unverständnis aber kommt in mir auf, wenn ich mit meiner angeleinten Hündin am Fahrrad an frei laufenden Hunden oder Hunden mit langer Flexileine vorbei fahren möchte und die Hunde dann ungehindert zu meinem laufen.

Da zweifele oft am gesunden Menschenverstand. Denn es muss doch jedem klar sein, dass unabhängig von individuellen Befindlichkeiten jeder Hund, der am Fahrrad läuft, auf einen herannahenden Artgenossen reagieren wird. Mich hat es dabei schon mal vom Rad gehauen! Denn man kann nie wissen wie das Gegenüber drauf ist. Hunde brauchen Platz um sich zu begegnen. Und ein ängstlicher Hund braucht sehr viel Platz. Sie lässt meist keinen Kontakt zu und das sollte respektiert werden. Ich wünsche mir, dass dieses Bewusstsein über respektvolle Hundebegegnungen bei allen Hundehaltern ankommt.

Und vielen Dank, dass du das Thema darstellst und schön dass hier so eine differenzierte Diskussion darüber stattfindest. Ich würde gerne auch nochmal unterstreichen wie wichtig es ist den gewünschten Abstand zu respektieren. Meine beiden Hunde kommen aus dem Tierschutz. Bei dem Rüden gehen wir fest davon aus, dass er keine richtige Sozialisierung erlebt hat, weil wahrscheinlich im Zwinger aufgewachsen und misshandelt. Hundebgegnungen sind für ihn ganz schwierig. Leider begegenen uns leider immer wieder Hunde, die von Ihren Besitzern nicht oder nicht erfolgreich abgerufen werden. Und mein Hund reagiert panisch, insbes.

Ich hab immer Angst, dass er mal zuschnappt und er dann als aggressiv darsteht, obwohl er sich nur verteidigt. Und ja wir gehen in eine Hundeschule. Schön sind auch die Hundebegegenungen wo es weit und breit keinen Besitzer gibt. Kommt bei uns auf dem Land sogar öfter vor als die nicht abrufbaren oder nicht abgerufenen Hunde. Daher nochmal super wichtiges Thema und wäre schön, wenn dadurch bei allen Beteiligten mehr Einsicht und Respekt einkehren würde. Es ist ein Pulic und er ist wohl der sozialste Hund, den ich jemals hatte.

Er läuft quietschend und fiepend auf jeden Hund zu, einfach nur um guten Tag zu sagen und dann sofort weiter zu laufen. Auch ich hatte in meinem Leben ich bin jetzt 57 und habe Hunde seit ich 12 war schon diverse Charakterhunde besessen und habe dabei festgestellt, dass der jeweilige Hund beim Gassi gehen meistens meine derzeitige Stimmung übernahm. War ich wütend oder schlecht gelaunt, übertrug sich das auf meinen Hund usw.

Im laufe der Jahre habe ich festgestellt, das der Spaziergang umso entspannter war, je entspannter ich war. War ich angespannt und nervös, verursachte das bei meinem Hund ein Unbehagen, da er sich meine Anspannung nicht erklären konnte, ging er in eine Verteidigungshaltung. Daraus resultierte dann sein entsprechendes Verhalten. Aus meiner Sicht gibt es keine aggressiven Hunde. Aus meiner Sicht liegt der Fehler meist bei den Rudelführern. Trotzdem respektiere ich den Wunsch anderer, sie und ihre Hunde in Ruhe zu lassen. Wenn mein Hund mir vertraut und ich sein Rudelführer bin, wird mein Hund fast immer so reagieren wie ich das will.

Auch wenn ich jetzt mal wieder mit Hass und Unverständnis überhäuft werde, ist das meine Meinung. Ich denke, mit Hass und Unverständnis wird hier doch niemand überhäuft, oder? Ich gehe sogar ein weites Stück mit Dir und bin auch der Meinung, dass sich die Stimmung auf jeden Fall überträgt. Aber andere Aspekte gibt es halt auch noch. Aber dem Hund geb ich da auch nie die Schuld, wir Menschen sind da als Fehlerquelle vollkommen ausreichend. Aber das Respektieren ist dann schlussendlich das, auf was es bei allen Seiten ankommt — und ich finde es toll, dass wir auch da einer Meinung sind.

Ist es denn so schwer einen Hund kurz ranzurufen, wenn man einen angeleinten Hund sieht? Früher bin ich solchen Situationen aus dem Weg gegangen, da ich einen Hund habe, der andere Rüden nicht akzeptiert. Von sich aus würde er nie zu einem anderen Hund laufen, den er nicht kennt. Und wenn ein Rüde kommt, macht er Nägel mit Köpfen. Er packt ihn sich, wenn er angepöbelt wird. Oft sind die Halter gar nicht in Sichtweite. Solche Situationen bedeuten für alle beteiligten Stress und evtl.

Tierarztkosten und Schmerzen für den Hund. Und dies könnte durch eine kleine respektvolle Geste vermieden werden. Kurz fragen, ob der andere Kontakt möchte und wenn nicht trotzdem einen schönen Tag wünschen. Kirstin, Du bringst es auf den Punkt. Ein kurzes Anleinen schadet keinem, man geht ohne Probleme aneinander vorbei und die Welt ist in Ordnung. Genauso würde ich es mir auch wünschen — und genauso mache ich es auch selbst. Liebe Nicole, Danke für diese Tips und Anregungen!

Er war bis vor 6 Monaten ein sehr verträglicher Hund. Das war es dann! Seit dem ist er ein ich geh nach vorne Hund, wenn du ohne Leine mir zu Nahe kommst. Ich darf mir anhören…typisch Schäferhund, die sind alle Killer. Direkt vorbeigehen geht nicht mehr.

Schade, ist halt so. Oje, an der Leine gebissen? Das ist natürlich der Supergau. Ich drücke euch die Daumen, dass ihr es wieder auf ein Level bekommt, auf dem es für euch beide stressfrei abläuft. Liebe Nicole, was bin ich froh, deine Seite entdeckt und auch die ganzen Erfahrungsberichte der anderen Hundebesitzer gelesen zu haben!

In unserer Stadt herrscht ebenfalls Leinenpflicht, worauf auch explizit an den Parkeingängen hingewiesen wird. Nur gibt es immer wieder Menschen, die meinen, dass das für ihre Hunde nicht gilt. Den Freilauf- und Begegnungsfans, die sich immer wieder darauf berufen, dass Hunde Rudeltiere sind und sich beschnuppern müssen, sei einmal gesagt, dass das Rudel die Familie ist und fremde Hunde eben NICHT dazugehören. Das sieht man doch auch bei Wölfen, die diejenigen aus fremden Rudeln gnadenlos vertreiben.

Bei anderen ist sie dagegen hocherfreut. Ohne Leine können wir sie überhaupt nicht laufen lassen, weil wir ihre Reaktion auf ein plötzliches Ereignis eben nicht vorher einschätzen können. Dazu sei gesagt, dass sie zu Hause der verschmusteste Hund überhaupt ist. Freilaufende Hunde, gerade dominante Rüden, die sie besteigen wollen, sind der absolute Supergau.

Sie mag das einfach nicht und setzt sich dann auch sehr rabiat zur Wehr. Leider sieht unsere Gesetzeslage vor, dass bei einem Zwischenfall auch dem angeleinten Hund eine Maulkorbpflicht auferlegt werden kann. Danke für deine lieben Worte Rahel. Deine Hündin muss wirklich schon Schlimmes erlebt haben — umso schöner, dass sie bei dir ein tolles Zuhause gefunden hat und vor allem auch Menschen, die sie akzeptieren und verstehen.

Wir schütteln hier auch immer mehr den Kopf über andere Hundehalter — in letzter Zeit mussten wir mehrmals unangeleinte Hunde von unserem wegscheuchen, während die Besitzer es nicht auf die Reihe bekamen, ihre Hunde heran zu rufen. Der Gedanke, dass dann, wenn etwas passieren sollte, auch unser angeleinter Hund Schuld hat, ist wirklich unerträglich.

Hoffen wir, dass es bei uns und auch bei euch nie zu einem solchen Fall kommt! Ich freue mich immer wieder wenn ich einen sinnvollen artikel finde. Danke für deine anregungen, zwar frage ich selbst andere hundebeaitzer immer ob sich die hunde beschnüffeln dürfen, ich finde ea gut wenn sich die hunde im umkreis kennen, da man ja oft die gleichen wege geht. Aus eigener erfahrung muss ich sagen kann ich deinen beitrag absolut bestätigen. Wir waren damals gerade dabei unserem Baileys an der leine das Fuss gehen beizubringen, als an einer unübeesichtlichen stelle ein hund um die ecke bog, der sehr aggressiv war.

Hätte er nicht so viel speed drauf gehabt, hätte er unseren erwischt und vermutlich getötet. Münsterländer gegen Chiuhauhua ist recht unfair. Ging zum glück gut, abgesehen davon das wir uns nun in der hundeschule befinden um die angs vor anderen hunden wieder abzubauen. Etwas ähnliches passierte uns im wald mit einem husky der aus dem gestrüpp rannte und unseren zwar spielerisch, aber dennoch sehr stürmisch zu boden warf. Baileys hat sich vor angst angepinkelt und gequickt ohne ende. Ich gehöre ja zu den besitzern die sich lieber selbst beissen lassen bevors meinen scheisser erwicht.

Aber so ein ungetüm im lauf zu bremsen braucht doch seine zeit. Deshalb finde ich deinen artikel spitze, schliesslich gibt es immer einen grösserwn, stärkeren, schwachen, kranken, sensiblen oder traumatisierten hund in unserer umgebung, auf den wir rücksicht nehmen sollten. Danke für deine lieben Worte! Da habt ihr ja auch schon so einige Erfahrungen gemacht und vor allem an den Folgen zu knabbern. Ich hoffe, Baileys findet schnell wieder in seine Unbeschwertheit zurück. Wie immer zeigt sich halt: Mit ein bisschen Kommunikation unter den Menschen kann vieles problemlos geklärt werden.

Wie du schriebst, ist es ja auch völlig in Ordnung, wenn man fragt, ob Kontakt aufgenommen werden kann. Dieses Ungefragte ist halt das, was für viele Hunde zum Problem werden kann. Ähnliche Situationen gibt es mittlerweile hier bei uns in der Gegend laufend. Mittlerweile greife ich nur noch zu dieser Methode, auch wenn man dann von den Hundebesitzern zu hören bekommt, warum man laut wird. Die Hunde seien doch nur neugierig. Das Ordnungsamt intessiert sich nicht für die Vorgänge. Man müsse schon die Namen der Besitzer wissen. Ich habe kein Interesse erwachsene Menschen zu erziehen.

Nur schade, dass die Hunde im Fall der Fälle darunter leiden müssen.. Einfach unglaublich. Gerade wenn Kinder in der Nähe sind, muss der Hund einfach an die Leine — anderes gäbe es bei uns nicht. Aber deine Reaktion darauf finde ich mehr als angemessen.

Und das sollte auch jeder Hundehalter akzeptieren, wenn er seine Hunde nicht im Griff hat. Du sprichst mir damit aus dem Herzen. Es gibt eben Grund, manchmal sogar welche wo das Kontaktverbot den anderen Hund schützen soll. Oder pure Bequemlichkeit. So wie das Kind vorm TV oder der Daddelkonsole zu parken. Nach dem Motto: Seit 8 Monaten lebt bei mir ein Hund aus dem Tierschutz, Er ist ganz zauberhaft und mit Menschen stets freundlich.

Aber er hat wohl nicht nur Schönes erlebt und ist blind. Jede Hundebegegnung ist purer Stress. Jetzt ist er mal da und ich übernehme die Verantwortung. Aber wir machen Fortschritte. Und zwar in dem Tempo und auf die Weise, wie es für uns richtig ist. Leider kam es in den letzten Wochen ein paar mal zu überfallartigen Begegnungen mit fremden Hunden. Die Besitzer konnten oder wollten ihre Hunde nicht zurück rufen.

Dumme Sprüche und Beschimpfungen musste ich anhören. Das Schlimmste aber: Und das ist in erster Linie ganz schlimm für meinen Hund. Lang geworden, sorry, aber: Da hast du auch allen Grund, dich aufzuregen.


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Dass die Hunde im Endeffekt darunter leiden, ist ja wirklich das schlimmste an der Sache. Ich find es auf jeden Fall toll, dass du einem nicht so einfachen Hund ein Zuhause gibst. Wichtig ist, dass ihr gemeinsam aneinander wachst und miteinander Sicherheit gewinnt — und das scheint ihr hervorragend zu machen. Ich wünsche euch maximalen Trainingserfolg und dir vor allem erst mal gute Nerven, um das Verhalten der uneinsichtigen Hundehalter an dir abprallen zu lassen. Ich bin heute sehr froh, diesen Artikel gefunden zu haben.

Denn ich verzweifle mittlerweile. Ich habe einen Hund, der es absolut nicht mag, wenn andere Hunde auf ihn zugerannt kommen. Dann wird er aggressiv. Ich gehe schon nicht auf die offiziellen Hundeauslaufplätze. Da ich leider nicht immer abschätzen kann, was passiert. Manchmal geht es auch gut. Meistens klappt es sehr gut mit Hündinnen. Doch das Geschlecht sieht man nicht immer vorher. Ich finde es sehr anstrengend, wenn ich meinen Hund schon an meiner Seite laufen lasse und mir jemand entgegenkommt und seinen Hund zu meinem rennen lässt.

Auch finde ich es sehr unverschämt, wenn Hunde frei laufen und auf einen zugerannt kommen. Und die Besitzer Kilometer weit weg sind. Was soll ich dann tun? Da ich dann in dieser Situation nichts tun kann, lasse ich einfach geschehen was geschehen soll.

Hundebegegnungen: 7 Gründe, warum Hund sich nicht kennenlernen müssen

Manchmal klappt es und manchmal verbellt er sehr deutlich sein Gegenüber. Ich finde es sehr rücksichtslos von den anderen Hundebesitzern immer anzunehmen, jeder Hund findet den anderen toll. Auch finde ich es Hundebesitzer grenzwertig, wenn fremde Hund auf mich zugerannt kommen. Eigentlich sehr respektlos. Vielleicht kommt seine Angst ja daher. Vielleicht liegt es auch an der Rasse. Er ist ein Apenzeller und angeblich von da her schon sehr misstrauisch. Hallo Katja, dein beschriebenes Problem kennen wohl viele Hundebesitzer. Ändern werden wir es leider nicht können, aber vielleicht ist es ja wirklich auch ein wenig tröstlich zu sehen, dass man damit nicht allein ist.

Dir und deinem Hund alles Gute und vor allem viele positive Begegnungen! Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Nicht immer gibt es Unterschiede! Selbst gemacht! Nicht immer sind Hundebegegnungen eine gute Idee Wir kennen oben genannte Situation gut. Was auf dem Flyer stehen würde? Nicht jeder Hund findet seine Artgenossen so toll, dass er sofort mit ihnen toben will.

Es soll Exemplare geben, die beobachten andere gerne beim Spielen miteinander, bleiben aber lieber beim Zuschauen. Deshalb sind sie nicht komisch oder schlecht sozialisiert, sie mögen es halt nur nicht. Es gibt Hunde, die im Training sind. Fürs Training ist es wichtig, die Aufmerksamkeit des Hundes zu halten — stürmt plötzlich ein anderer Hund auf einen zu, ist das ein schwieriges Unterfangen und man kann wieder von vorn beginnen.

Einige Hunde mögen keine fremden Hunde. Ja, es gibt tatsächlich Hunde, die keinen Wert auf neue Bekanntschaften legen. Wir haben so ein Exemplar. Er freut sich, wenn er alte Freunde sieht, braucht aber keine neuen. Sind dann andere zu aufdringlich, wird schon mal gewarnt, bevor dann deutliche Grenzen gesetzt werden.

Trotzdem ist natürlich immer auf Sicherheit zu achten. Welche Regeln Sie beachten sollten, lesen Sie in diesem Artikel. Sehr wichtig für das Kennenlernen ist ein für beide Hunde neutrales Territorium. Entscheidend ist vor allem, dass der Ort nicht von anderen Hunden besetzt ist.

Meine Inspiration

Das Hauptaugenmerk sollte auf dem Treffen der beiden Hunde liegen, sie müssen sich aufeinander konzentrieren können. Ein dritter Hund könnte zu einer Ressource werden, die es zu verteidigen lohnt. Das kann dann jederzeit in Aggressionen umschlagen. Beschränken Sie also die Ressourcen immer auf ein Minimum. Denken Sie daran: Die Hunde sollen sich miteinander bekannt machen, sich miteinander beschäftigen und gemeinsam die neue Umgebung erkunden.

Nicht mit Ihnen, nicht mit dem Besitzer des anderen Hundes und erst recht nicht mit irgendwelchem herumliegenden Spielzeugen, Bällchen oder Stöcken. Bleiben Sie als Mensch immer in Bewegung! Spielgefährten können für die meisten Hunde zu einer geschätzten Ressource werden. Der Besitzer sollte aber auch diese Ressource unter seiner Kontrolle haben. Damit meine ich, dass Sie es schaffen sollten, Ihren Hund ins Sitz zu bringen oder ihn ein anderes trainiertes Verhalten zeigen zu lassen, bevor Sie ihn ableinen, damit er zu seinem Spielgefährten kann.

Ebenso lohnt es sich auch, den Hund aus dem Spiel mit anderen Hunden zurückzurufen , ihn dann anzuleinen, mit ihm ein paar Schritte von den anderen Hunden wegzugehen, ihn zu belohnen und dann wieder frei zu lassen. Das verwässert für ihn den einschränkenden, jede Freiheit beendenden Charakter an der Leine und verhindert, dass der Hund lernt, Ihnen aus dem Weg zu gehen, wenn Sie ihn anleinen möchten. Ebenso lohnt es sich, ein festes Rückruf-Kommando zu lernen und durchzuführen.

Auch das können Sie wunderbar in Gegenwart anderer Hunde üben und festigen. So verhindern Sie, dass Ihr Hund einer von tausenden wird, die zwar sehr schön auf viele Kommandos hören, aber nur, so lange keine anderen Hunde oder Ablenkungen da sind. WordPress Theme by Solostream. Mobile Hundeschule "Tophundeschule" — Hundetraining deutschlandweit.

Wir bieten deutschlandweites Hundetraining, ein Hundeinternat und viele Informationen rund um die Hundeerziehung auf dieser Website. By Detlev Schönfelder