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Lagerdauer single malt

Ein Whiskyfass kaufen: Schritt für Schritt zum eigenen Cask 8 Minuten Lesezeit. Cask Strength: Sind Whiskys in Fassstärke wirklich besser?

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Mais, Roggen, Weizen: Der Masterplan für eure Whisky-Sammlung: Ein Guide für Einsteiger 6 Minuten Lesezeit. Was hat das noch mit dem Islay-Whisky zu tun? Unser Tasting des neuen Ardbegs hier lesen…. Gerade Standard-Abfüllungen mit 10 oder 12 Jahren eignen sich gut, um eine Destillerie kennenzulernen.

Stehend oder liegend?

Wir haben den Aberlour Double Cask 12 Jahre probiert. Wie viele Fässer stecken wirklich in der Abfüllung und vor allem: Schmeckt der alte Speysider? Im feucht-warmen Klima von Taiwan reift Whisky besonders schnell. Plus exklusive Fotos aus der Kavalan-Destillerie in Yilan.

Die Haltbarkeit von Whisky

Beitrags-Navigation Previous 1 2 3 4 5 … 18 Next. Search for: Nach dem Umfüllen in einen Gärbehälter wird zusätzlich Hefe hinzugefügt und die Maische vergoren. Es entsteht eine Flüssigkeit, die zwischen fünf und zehn Prozent Alkohol enthält und an Bier erinnert. Es folgt die Destillierung in speziellen Destillationsapparaturen, bei denen die Flüssigkeit "verbrannt" wird und Dämpfe aus Alkohol und Geschmacksstoffen entstehen.

Diese werden aufgefangen und mit Wasser minimal verdünnt.

Was ist Single Malt Whisky?

Zum Schluss wird der "rohe" Whiskey in Holzfässer gefüllt und dort meist über Jahre hinweg ruhig gelagert, um heranzureifen. Ist der gewünschte Reifegrad erreicht, folgen oftmals ein Verschnitt, eine Verdünnung oder eine Filterung. Lediglich bei speziellen Whiskey-Sorten bleiben diese Vorgänge aus. Den Abschluss der Herstellung bildet die Abfüllung in Flaschen. Hierbei wird die Gerste befeuchtet und beginnt zu keimen. Es kommt zu einer Enzymbildung, welche für das Verzuckern der Stärke während des Maischens verantwortlich ist.

Durch die Verwendung spezieller Öfen, in denen auch Torf verbrannt wurde, entstand der typische Rauchgeschmack, welcher manch einen schottischen Malt-Whiskey heute noch begleitet.

Whisky richtig lagern

Industriell hergestelltem Malt-Whiskey fehlt dieses Aroma meist. Nach dem ersten Destillationsverfahren im sogenannten "Wine Still" wird aus der Maische ein Dampf mit einem Alkoholgehalt zwischen 20 und 26 Prozent aufgefangen. Es folgt der sogenannte "Spirit Still" im zweiten Destillationsverfahren. Der Alkoholgehalt steigt auf 60 bis 75 Prozent an. Kupfer hat sich als das geeignetste Material erwiesen. In rundlichen Brennblasen "verbrennt" die Maische diskontinuierlich.

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Das heisst, sie wird nur portionsweise verarbeitet. Bei anderen Whiskey-Arten kommen in der Regel sogenannte "patent- oder column still"-Formen zum Einsatz.

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Dabei handelt es sich um Brennsäulen, die beim Destillieren einen Alkoholgehalt von bis zu 94,8 Prozent freisetzen. Die Verarbeitung erfolgt kontinuierlich und ist damit deutlich kostensparender. Der Alkoholgehalt von Whiskey entsteht durch das Maischen.


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Über die Destillationsvorgänge wird der Alkoholgehalt erhöht und der Alkohol bei der Verbrennung im Kondenswasser des Dampfes aufgefangen. Um in der Europäischen Union und in der Schweiz als Whisk e y betitelt und vertrieben werden zu können, muss die Spirituose einen Mindestalkoholgehalt von 40 Prozent aufweisen. In vielen Fällen wird nach Erreichen des Reifegrads und vor der Flaschenabfüllung eine Verdünnung vorgenommen.

Je nachdem, wie hoch der Alkoholgehalt bei der Fassfüllung lag, kann im Anschluss der Alkoholgehalt durch die Verdünnung sinken. Zudem verdunstet Alkohol während der Reifezeit in Fässern.


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Andererseits darf Whisk e y keinen höheren Alkoholgehalt als 94,8 Prozent aufweisen. Innerhalb der EU muss Whisk e y mindestens drei Jahre lang in Holzfässern mit einem Fassungsvermögen von Litern oder weniger reifen. Bei Single Malt Whisk e y beträgt die Mindestlagerdauer in der Regel zehn Jahre, oftmals ist sie auch deutlich länger.