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Fremdes pferd kennenlernen

Kennst Du Heidi vom Flurweid-Hof? Sie hat eine wundervolle Freibergerzucht und die Pferde dürfen dort ein Traumleben leben. Dort durfte ich einen Kurs mit Alfonso Aguilar mitmachen und mit einer ihrer Freiberger Jungstuten mittrainieren. Ein tolles Pferd. So gelassen und freundlich. Seitdem bin ich Fan dieser Rasse. Man sieht ja dann auch wie Du schreibst an der Reaktion, wie die Stimmungslange ist und das wiederum macht die Zusammenarbeit später leichter und klarer.

Ein wunderschöner und wahrer Artikel! Ich habe mich in vielem wiedererkannt und freue mich, dass ich mich gegenüber Pferden auf diese faire Art verhalte. Hier meine Geschichte: Ich habe leider kein eigenes Pferd, dafür eine wundervolle Reitbeteiligung, die ich 3x in der Woche reiten darf. Eine kleine Tinker-Mix Stute, so gutmütig, freundlich und menschenbezogen wie man es nur selten sieht.

Seit April kümmere ich mich um sie, bedeutet seit gut einem Jahr. Durch ihren so gutmütigen Charakter war es anfangs nicht schwer, eine Beziehung herzustellen. Doch in manchen ängstlichen Situationen war ich mir nie sicher: Was wird sie tun? Kann ich ihr vertrauen? Jetzt ist es anders. Ich kann ihr voll und ganz vertrauen. Sie "blubbert" wenn ich komm. Ob es jetzt die Hoffnung auf Essen, oder doch die Freude mich zu sehen ist, bleibt fragwürdig!

D Aber es ist trotzdem schön zu sehen, dass sie sich gegenüber mir anders verhält, als zu anderen Personen. Ihre Leistungsfähigkeit im Dressur- oder Springsport ist zwar beschränkt, aber das brauche ich auch nicht. Das kleine Kreuz bringt uns auch schon richtig in Schwung und lässt unsere Springfreudigkeit aufblühen. Unsere Beziehung ist geprägt von Bodenarbeit, langen Ausritten, Geplantsche im Bach und einfachen Spaziergängen, die uns näher zusammengeführt haben. Auch den Turnierstress tun wir uns nicht an. Mitmachen — hm, eher doch nicht! D Mit der Besitzerin verstehe ich mich super, obwohl wir in manchen Punkten nicht ganz das gleiche Verhalten gegenüber unserem kleinen Pöny haben.

Sie erkennt zwar genau ihre Besitzerin, aber ich glaube die Besitzerin legt nicht ganz so viel Wert auf das Verhältnis zwischen ihnen. Sie sieht das Pony mehr als, naja, Pony eben, und nicht als Freund. Ich glaube sie will eher, dass sie "funktioniert", wenn ihr versteht, was ich meine. Ich hoffe, dass unsere Kleine mich auch als ihr Freund sieht und die Abwechslung, die ich ihr gebe, schätzt und sie sich freut, mich zu sehen. Vielen Dank fürs Lesen meiner kleinen Geschichte! Vielleicht erkennt sich der ein oder andere auch wieder: Liebe Becciblu, was für eine wunderschöne Geschichte.

Danke, dass Du sie hier geteilt hast. Ich finde das, was Du mit Deiner Reitbeteiligung hast auch so viel erstrebenswerter als jeden Turniererfolg. Pferde sind ja auch Lebewesen mit einer Gefühlswelt, es ist so schade, dass viele sie eher als Sportgerät betrachten. Auch wenn sie es nie zugeben würden. Schön, dass Du es anders machst und noch schöner zu lesen, dass es Dir deine Tinkerstute auch noch mit ihrer Aufmerksamkeit dankt.

Ein sehr guter und lehrreicher Artikel. Ich habe in meinem Leben mit Pferden sicher nicht immer alles richtig gemacht. Aber eines hab ich gelernt: Sie haben mir in 35 Jahren so unendlich viel beigebracht. Ich sehe so vieles in Reitställen und im Umgang mit dem Pferd. Oft bleibt einfach zu wenig Zeit für das einzelne Tier. Seit dem ich das begriffen habe, ist meine Komunikation mit Pferden immer besser. Bei uns im Stall werde ich ganz oft um Hilfe und Rat gebeten, wenn etwas nicht klappt.

Und ich will mir nichts darauf einbilden, das ich inzwischen so viel gelernt habe und immer noch lernen werde, aber die betreffenden Pferde, die bei Ratsuchenden Probleme machen, sind dann bei mir wie ausgewechselt. So kann ich wirksam helfen und zeigen, wie die Pferde es mögen und alle Menschen, die versuchen meinen Rat umzusetzen berichten immer wieder, wie wichtig es tatsächlich ist, sich Zeit zu lassen.

Meinen Schülern bringe ich immer bei: Und jetzt kann jeder überlegen, wie dieser Satz wohl gemeint ist. Vielen Dank. Liebe Roswitha, das ist so wahr. Die Pferde sind wirklich die besten Lehrmeister. Allein die Pferde, dich ich in meinen Jahren als "Pferde"Mädchen getroffen habe, haben mir alles etwas beigebracht. Über mich selbst und über Vertrauen.

“Hallo Pferd!” Warum die gute Beziehung zum Pferd viel früher anfängt als Du glaubst

Über Respekt und das "Zuhören" und und und. Wie schön, dass Dein Wissen in Deinem Stall angenommen wird. Das scheint ein guter Stall zu sein. Denn oft genug, will sich in der Pferdewelt ja keiner was sagen lassen, weil sie alle Recht haben ;- Aber vielleicht ändert sich ja irgendwann etwas und wir werden ein bisschen offener für neue Ideen und respektvoller den Pferden gegenüber.

Das wäre doch schön: Hallo, es ist so schön zu lesen, dass es noch mehr Menschen gibt, die sich, wie mein bester Freund und ich, das Motto Vertrauen und Respekt auf die Fahne schreiben. Kein Wunder, dass Menschen für ihn nur zum Füttern und ab und zu Putzen gut waren. Ich habe in den letzten 5 Jahren, gemeinsam mit unserer Minherde, nach und nach ein Vertrauensverhältnis aufgebaut, was zuerst einmal darin bestand, dass ich gelernt habe, mich selbst zu kontrollieren.

Wir haben konsequent versucht "pferdisch" zu lernen und festgestellt, dass die Pferde auf einmal auch mehr versucht haben uns zu verstehen. Am Anfang hat mich Sioux, wenn ich ihn wegen seines Ekzems behandeln wollte, schon mal durch den Offenstall gezogen, aber Ruhe, Freundlichkeit und Konsequenz haben dazu geführt, dass ich mittlerweile seinen Kopf in den Arm nehmen kann, mich wenn er morgens früh noch liegt, zu ihm setzen kann, und dass wir putzen, Hufe raspeln und ähnliches ohne Anbinden frei erledigen können.

Der schönste DANK aber kommt jetzt. Ich muss wegen einer blöden Knochengeschichte voraussichtlich 8 Wochen auf Krücken gehen. Vorgestern habe ich versucht mein Pferd mit 2 Krücken am Führstrick mitzunehmen. Erst mal im Paddock, und er hat so auf mich aufgepasst, als ob er nie etwas anderes täte. Gestern dann sind wir rüber ins Round Pen gegangen, und nach ein paar Runden habe ich den Führstrick aufgemacht, damit er sich noch etwas bewegen sollte. Was soll ich sagen, ich habe mich umgedreht, und er ist wie vorher direkt bei mir geblieben, als wollte er sagen, ich kann dich doch jetzt nicht alleine lassen… Ich hätte heulen können vor Glück.

Die viele Geduld und jede Minute Zeit bekommt man fach zurück! Hallo Martina, da schreibst Du etwas… So viele Pferde "müssen" immer alles. Ganz schrecklich finde ich das. Wie kann man einen Ekzemer im Sommer auf die Weide stellen, ohne sich zu kümmern?

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Das ist herzlos. Gott sei Dank hat er bei Dir ein schöneres Zuhause gefunden. Ich war und bin richtig gerührt, wenn ich Deine Geschichte lese. Ich glaube auch ganz fest, dass die Pferde auch uns beschützen und im Blick haben, wenn wir sie ebenfalls beschützen. Wichtig ist vermutlich, dass wir selbst zuerst geben. So wie Du mit Deinem Pferd. Dann bekommen wir so schöne Momente zurück. Alles Liebe und danke für Deinen wundervollen Kommentar, Petra. Hallo Petra, schön über Deine Seite gestolpert zu sein! Bis vor einem Jahr hatte ich noch nicht damit gerechnet ein "Pferde"- Mädchen zu werden obwohl ich immer den Wunsch hatte.

Erst vor 6 Jahren mit 33 habe ich beschlossen mir diesen Wunsch zu erfüllen… Zuerst in einem Reitverein auf Schulpferden, kurz danach kam ein Reiturlaub in Polen. Als ich zurückkam, war für mich der Reitverein gestorben. So eine Tierquälerei! In Polen hatte ich das gefunden, wonach ich gesucht habe und fuhr wann immer ich konnte hin. Der hübsche 2-jährige Hengst war der ganze Stolz des Hofes.

Mein Traumpferd. Als er zum Verkauf stand hab ich einfach gesagt "ich kaufe ihn, dann kann er hier bleiben". So schnell geht das manchmal. Er wuchs dort weiter auf, wurde aber selten geritten, da die Zeit fehlte. Erst letztes Jahr beschloss ich das Pferd zu mir zu holen, damit ich mich intensiver mit ihm beschäftigen kann. Aber was tun, wenn es nunmal so ist? In den ersten Wochen wollte ich ihn nur kennen lernen. Mit Sicherheit habe ich viele Fehler gemacht aber er nimmt alles ganz locker. Ich habe mein ganzes Wissen im Netz gesammelt und dabei auch sehr unterschiedliche Richtungen ausprobiert.

Ein Grundkurs bei Sabine Birmann hat mir einen Weg gezeigt, wie man es machen kann und das klappt sehr gut. In den letzten Monaten hab ich mehr über mich selbst gelernt als in den Jahren zuvor, vor allem: Wo muss ich mich zurücknehmen? Weniger ist oft besser als Zuviel: Weniger nerven, weniger erwarten. Man kann sich doch auch am Anblick erfreuen und mit etwas Geduld kommt das Pferd von selbst auf mich zu. Und das ist erst recht schön…. Wir haben aber noch einen langen Weg vor uns.

Das Vertrauen wächst beidseitig aber eine Freundschaft "durch Dick und Dünn" muss sich entwickeln. Ich kann Allem, was hier gesagt wurde nur zustimmen. Leider denken nicht viele Reiter so. Meine antiautoritäre Art wird dann immer etwas belächelt. Ich bin ja auch Anfänger: Ich glaube, dass man mit einem Lebewesen so umgehen muss, wie man selbst behandelt werden möchte und der Rest kommt von Alleine. Natürlich darf man sich keine Frechheiten gefallen lassen.

Man kann auch auf friedliche Art die Grenzen aufzeigen auch wenn es nicht sofort verstanden wird. Das ist doch das Schöne: Vielleicht bin ich sogar besser für ihn als manch erfahrenes, turnierbesessenes "Pferde"-Mädchen? Es tat gut Deine zu lesen. Ich weiss — genau wie Du — das es ein Wagnis ist, als "junger" Pferdemensch ein "junges" Pferd zu haben.

Aber ich glaube auch an Geduld und Respekt und Vertrauen. Ich denke, dass das wichtiger ist als alles andere. Mit uns, mit dem Pferd und mit der gemeinsamen Beziehung zueinander. Klar, man macht Fehler, keiner ist perfekt. Aber daraus lernt man dann und vielleicht sogar mehr als erfahrene "das haben wir schon immer so gemacht"-Menschen.

Ich sehe es mittlerweile als lebenslangen Weg, den ich mit Neugier und Spass gehen will, zusammen mit meinem Pferd. Wie schön, dass es mit Deinem Wallach so gut funktioniert. Er weiss Deine Geduld wahrscheinlich zu schätzen. Und ich glaube auch, dass die Pferde die innere Einstellung, die man ihnen gegenüber hat sehr genau spüren. Auch das wissen sie zu schätzen, mehr als jede überperfekte Reiterhilfe. Beides zusammen ist natürlich ganz genial ;- Das Weniger ist mehr, ist auch eine Entdeckung, die ich in den letzten Monaten gemacht habe.

Wenn man den Pferden zuhören will, kann man wirklich viel von ihnen lernen. Das ist für mich ein Teil der Faszination. Deswegen verstehe ich Menschen umso weniger, die Reiten, aber sich so gar nicht um ihr Pferd und sein Seelenleben kümmern wollen. Sabine Birmann muss ich mir ansehen, ich kenne sie noch nicht. Aber es ist immer spannend von guten Pferdetrainern zu lesen.

Ja, schau es Dir an.

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Ich muss aber dazu sagen, dass ich von der Reitweise nicht überzeugt bin… Das sieht zwar immer sehr "natürlich" aus aber ich für mich halte es für zu gefährlich und würde mich garnicht trauen… Habe auch schon Kritiken gelesen, dass es garnicht so gesund für das Pferd sei. Was ich aber sehr gut finde ist die Bodenarbeit. Sabine ist keine Pferdetrainerin. Sie ist Verhaltensforscherin und geht daher auch anders an diese Dinge heran. Es geht um eine mögliche Kommunikation, und Sie nennt es keine Methode!

Auch da vestehen einige Kritiker wohl nicht worum es ihr geht…. Im Kurs habe ich selbst erlebt, dass es funktioniert und mit meinem Pferd habe ich es auch ausprobiert. Mein Pferd nimmt mich nach einigen Minuten der freien Longierarbeit anders wahr. Für ihn ist das ein Spiel er entspannt sich und ich habe das Gefühl, dass er mich anders wahrnimmt.

Liebe Alex, gerade hatte ich tatsächlich "Liberty Work" in Neuseeland. Dazu wird es ab nächsten Dienstag eine Serie geben. Und ich bin auch ohne Sattel geritten. Wenn man sich ein bisschen beschäftigt damit, kommt man an den Punkt, dass jeder Sattel Vor- und Nachteile hat. Genau wie das Reiten ohne Sattel. Einige wirklich tolle Pferdetrainer haben mir alle unabhängig voneinander dasselbe dazu gesagt. Nämlich, dass es durch die punktuelle Belastung ohne Sattel nicht gesund ist ein Pferd lange ohne zu reiten. Ausritte und Co.

Aber als Reiter kannst Du an Deinem unabhängigen Sitz am besten ohne Sattel arbeiten und auch für das Pferd fällt wiederum die Belastung durch den Holzbaum weg. Ich glaube, dass es immer eine Art Waagschale ist, die man gut beobachten muss. Hat das Pferd die entsprechenden Muskeln? Ist der Reiter nicht zu schwer? Sitzt der Reiter so gut, dass er dem Pferd nicht in den Rücken knallt? Und wenn man es macht, wie lange macht man es dann? Kurz zusammengefasst: Für mich ist das Reiten ohne Sattel hilfreich um an meinem Sitz zu basteln, aber ich würde mich nie länger ohne Sattel auf den Pferderücken setzen.

Ob es dann ein Fieberglassattel wird oder ein Holzbaum, da bin ich noch sehr unentschlossen: Es war von Anfang an und wird immer mehr mein Herzensthema. Ich habe immer wieder die Erfahrung gemacht, dass selbst die Schulpferde mich anders wahrgenommen haben, wenn ich kleine Gesten der Kommunikation und Körpersprache versucht habe: Muss mich jetzt auch zu Wort melden, ich bin auch noch ganz "neu" ein Pferdemädchen. Hab mir letztens Jahr im Herbst meinen Kindheitstraum erfüllt. Um auf den Reitplatz zu kommen musste man an einer Kuhweide vorbei und zu unserem Pech standen an diesem Tag auf beiden angrenzenden Weiden Kühe.

Als sie die Kühe gesehen hat konnte ich Sie noch relativ gut beruhigen, als jedoch so ein böses Tier gewagt hat auf sie zu zugehen wars vorbei. Rückwärtsgang rein und leider in Elektrozaun. Das Ende vom Lied war das sie mir durchgegangen ist, glücklicherweise zurück zum Stall. Ich hatte ne riesen Beule am Kopf und einige blaue Flecken. Das schlimmste jedoch war das mein Partner und die Kinder dabei waren und er solch eine Angst entwickelt hat, dass er meine Stute am liebsten sofort verkauft hätte.

Die nächsten Wochen hatte ich ziemlich mit mir zu kämpfen um wieder Vertrauen zu fassen, aber mir war eigentlich immer klar das es mein und nicht ihr Fehler war! Heute 6 Monate später haben wir so ein tolles Verhältnis, das ist sogar vor ihren Hufen knien kann ohne das ich Bedenken habe das etwas passiert und auch die Kühe sind kein Problem mehr. Wir haben viel miteinander gearbeitet und voneinander gelernt! Auch werde ich viel belächelt, bin Reitanfänger und kauf mir n Pferd, dazu noch eins das vllt nicht Anfängertauglich ist, da sie sehr fein zu reiten ist.

Aber trotzdem habe ich das Gefühl das die Chemie zwischen uns stimmt. Wir reiten mittlerweile sogar alleine aus und auch meine Kinder dürfen fast alles an und mit ihr machen ohne das sie die Geduld verliert. Was ich aber sagen wollte, ich bin der Meinung das ohne gegenseitigen Respekt kein Vertrauen entstehen kann und es viel Arbeit ist dieses zu gewinnen bzw.

Es lohnt sich auf alle Fälle! Liebe Bianca, ich finde toll, dass Du Dich zu Wort gemeldet hast. Genau wie Du glaube ich auch, dass die Pferde uns oder die Menschen spiegeln, die ihnen vorher in ihrem Leben begegnet sind. Sie tun nichts um uns zu ärgern oder aus Boshaftigkeit. Am Ende war immer der Mensch schuld, wenn bei einem Pferd etwas schief gelaufen ist.

Deine Geschichte zeigt auch, dass Deine Stute sich auf Dich eingestellt hat. Ich kenne das von mir, wenn ich nervöser bin, sind es die Pferde um mich herum auch. Wenn ich Vertrauen darin habe, dass alles super läuft, sind die Pferde ruhig. Ausnahmesituationen gibt es natürlich immer, aber davon reden wir jetzt ja nicht. Sondern vom ganz normalen Alltag. Ich finde diese Menschen, die andere belächeln ja ganz bemitleidenswert, wenn ich das so ehrlich sagen darf. Ich persönlich habe mir auch vorgenommen, nichts zu tun bei dem ich mich nicht sicher fühle.

Einfach aus dem Bewusstsein heraus, dass mein Pferd sich immer gut aufgehoben bei mir fühlen soll und das kann es nur, wenn es merkt, dass ich mich sicher fühle. Wie mit den Kühen und Deiner Stute. Ich freue mich richtig mit beim Lesen: Wirklich toll geschrieben. Ich finde auch das man solch wunderbaren und edlen Tiere ganz viel Respekt,Liebe, Geduld und ganz wichtig Vertrauen geben soll.

Denn Pferde können unsere Seelentiere werden. Ich hatte eine Quarter Horse Stute sie war mein Seelenpferd ich vermisse sie so sehr. Hallo Alexandra, das freut mich sehr, vielen Dank! Ich kann verstehen, dass du deine Stute vermisst. Sie haben alle eine Persönlichkeit und eine Seele, und mit manchen Pferden oder auch Hunden oder Menschen ist sofort eine Verbindung da. Es ist ein Geschenk, wenn man das erleben darf. Darf ich fragen, von wem Dein Zitat ist? Ich mag es sehr.

Dieser Artikel spricht mir aus der Seele… Es ist für viele selbstverständlich sich stundenlang aufs Pferd zu setzen und es über den Platz zu treiben, was ein Pferd von sich aus niemals machen würde, um es dann wieder in der Box abzustellen und am nächsten Tag erneut über den Platz zu marschieren. Ich finde Pferde geben uns viel mehr als die Möglichkeit zu reiten.

Dies richtet sich nicht gegen Turniere an sich, sondern an die Einstellung vieler Reiter, auch im Freizeitbereich, dass reiten das einzige wäre, was man mit einem Pferd machen kann und dass es doch dafür gemacht sei… Allerdings sollte man sich immer wieder ins Gedächtnis rufen, dass das Pferd uns trotz Fluchtinstinkten gestattet auf seinem Rücken in seiner uneinsehbaren und sensiblen Zone zu sitzen und es herumzukommandieren.

Es wird gezwungen Dinge zu tun, die für das Fluchttier Pferd keinen Sinn machen und sogar gefährlich sein können, deswegen sollten wir ihm auf jeden Fall Respekt zeigen und es nicht noch dafür bestrafen… Seit ca. Man konnte bei ihm ebenfalls zuschauen, wie er sich mit der Zeit vom zappeligen Rasenmäher zu einem tollen Kameraden entwickelt hat. Mittlerweile legt er sich auf Kommando hin und achtet sehr auf mich, wenn ihm etwas nicht ganz geheuer ist.

Wir haben auch einige Zeit gebraucht um zueinander zu finden, aber es hat sich wirklich gelohnt. Man kann mit ihm so ziemlich jeden Blödsinn machen und er zerlegt keine Boxen oder Zäune mehr vor Langeweile.

Die ersten Schritte in der Bodenarbeit

Liebe Merle, vielen Dank für diesen wunderschönen Kommentar. Und für Deine Geschichte. Du und Dein "Rasenmäher" neulich habe ich diesen Ausdruck zum ersten Mal gehört und dann verstanden, dass Mini-Ponys für viele ja leider wirklich nicht mehr als das sind , scheint ein Spitzenteam zu sein. Ich liebe zum Beispiel auch das Putzen und Kraulen, ich freue mich fast mehr auf das Spazieren gehen als auf das Reiten und mag die Bodenarbeit total gerne. Aber ich freue mich sehr darauf all die anderen tollen Dinge mit ihr zu unternehmen.

Auch um das Vertrauen und die Bindung zu stärken, denn das ist sowieso das Wichtigste. Ich habe anfangs auch nicht verstanden, dass Pferde als Fluchttiere viel für uns tun und sich täglich oft überwinden. Hufe geben, Strick stehen, Reiten — und und und. Ich freue mich über Deinen Kommentar sehr, denn die Mini-Pony-Menschen zeigen ja noch viel deutlicher wie cool ein Pferd neben der ganzen Reiterei sein kann. Auch ich finde deinen Artikel einfach Klasse!

Vor allem passt er momentan super zu meiner Situation: Ich war ca 6 Monate mit meinem Pflegepferd zusammen, musste dann aber wegen schulischen Gründen aufhören. Jetzt habe ich endlich wieder angefangen und ich merke, dass es viel besser klappt. Früher habe ich sehr darauf geachtet alles so zu machen, wie es in den Pferdebüchern steht vor allem, weil er ein Vollblut ist und ich wirklich klein bin… Aber ich habe gemerkt, dass ich einfach meinem Instinkt oder, wie Heike schön gesagt hatte, meinem Herzen.


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Ich war zwar erst zwei Mal da, als er auf der Weide war, aber immer als ich ihn gerufen habe, kam er sofort an. Ich freue mich immer riesig und ich habe das Gefühl, dass ich mit ihm ein wenig so umgehe wie mit meiner besten Freundin… Also ich denke ihr wisst alle wie ich das meine ; Ich hab ihn wirklich gern und ich denke und hoffe wirklich sehr! LG Antonia. Hallo Antonia, das freut mich sehr. Ich mag Deinen Gedanken mit der besten Freundin. Wir freuen uns sie zu sehen, wir sind nett zu ihr, aber auch ehrlich und direkt. Hallo Ich kann das mit dem Vertrauen zwischen Mensch und Pferd nur bestätigen.

Ich habe genau das mit unserem Pony erlebt!! Ich bin Mutter von zwei reitenden Jungs und wir suchten vor 7 Jahren ein neues Turnierpony. Ich selber habe schon seit meinem 6 Lebensjahr geritten und habe schon viele Pferde geritten, gekauft, verkauft, gezüchtet, aufgezogen und ausgebildet.

Auf einem Turnier sah ich also dieses Pony!! Es war für mich sofort das schönste und tollste Pony der Welt!! Eben Liebe auf den ersten Blick!!! Es gehörte einem Händler und stand zum Verkauf. Ich bin also zu dem Pony gegangen, als es aus dem Parcour kam und habe angefangen mit dem Vater des Kindes zu reden. Dabei habe ich mich neben das Pony gestellt und angefangen dieses, mir komplett fremde Pony, zu streicheln.

Nach nicht mal 1 Minuten fing das Pony an, an mir zu schnuppern ich hatte keine Leckerlies o. Das hatte ich wirklich noch nie erlebt!! Ok- das Pony wurde natürlich gekauft!! Wir vertrauen uns wirklich blind. Dagegen gab es mit meinem kleinen Sohn nie wirklich Probleme zwischen den Beiden.

Mein kleiner Sohn war damals 9Jahre, als er anfing das Pony zu reiten. Man muss dazu sagen, dass das Pony ein gekörter Hengst war und sehr viel Temperament hat, sehr eigen ist, bei dem Vorbesitzer "blockiert" hat, als Problempony gezeichnet wurde,……, also eigentlich alles andere als ein Kinderpony ist. Fast jeder hat uns abgeraten, den Kleinen auf dieses Pony zu setzen, weil es einfach zu gefährlich erschien. Aber ich wurde für mein Vertrauen belohnt. Auf einem Turnier ritt mein Sohn seine erste Anfängerprüfung.

Es war kalt, windig, ca 30 Ponys mit Kindern unterwegs und wir befanden uns auf einer Rennbahn- in der MItte war das Dressurviereck, auf der Rennbahn musste abgeritten werden! Es dauerte nicht lange und das erste KInd lag auf dem Boden und das Pony galoppierte wild durch die Menge. Mein Kind ritt etwas abseits. Ich bekam Panik und rannte nun meinerseits auf mein Pony zu- soll man ja eigentlich nicht machen, aber in der Panik…. Mein Pony sah das alles, drehte sich um und kam im Stechtrab auf mich zugetrabt.

Bei mir angekommen, stellt er sich neben mich und sah den anderen Ponys hinterher und blieb ganz geduldig neben mir stehen!! Ich hätte vor Glück und Erleichterung heulen können!! Noch heute findet er mich im dicksten Gewühle auf den Turnieren und stellt sich einfach neben mich.

Das ist wirklich unglaublich!! In den ganzen Jahren habe ich so viele unglaubliche Geschichten mit diesem Pony erlebt!! Meine Jungs sagen immer, wenn er bei uns am Haus stehen würde, würde er wahrscheinlich sogar mit mir das Haus putzen ;-!! Lg ALice.

Liebe Alice, wie wunderwunderschön! Ich liebe Dein Pony jetzt schon und dabei bin ich ihm noch nie begegnet. Das klingt wirklich, als ob es ein besonderes Pferd wäre und ihr euch gesucht und gefunden habt. Du hast mich so zum Lächeln gebracht beim Lesen. Ich danke Dir dafür. Deine Geschichte zeigt, dass man immer und unbedingt auf sein Bauchgefühl hören sollte. Egal, was andere sagen oder der Kopf. Ich habe auch eine ganz besondere Beziehung Beziehung zu einem deutschen reitpony Wallach.

Ich kenne ihn seit er auf der welt ist ubd das sind jetzt schon 10 Jahre. Leider ist es nicht mein eigenes oder aber es fühlt sich oft so an. Diese Bindung zu dem Tier kann man nicht beschreiben. Ich kann ihm vertrauen und er vertraut mir.


  1. 10 Wege zum Vertrauen.
  2. Tipps und Übungen für deine ersten Schritte bei der Bodenarbeit mit deinem Pferd!;
  3. richtig mit männern flirten.
  4. Entschleunigen in Brandenburg.
  5. flirten wie ein gentleman!

Ich stehe hinter ihm und er macht nichts. Und wenn ich auf der weide stehe kommt er zu mir dreht sein po zu mir und will zwischen den beinen gekrabbelt werden. Oder wenn er frisst setz ich mich auf ihn bzw liege und er frisst in ruhe weiter. Ich liebe dieses Pferd einfach so sehr. Wenn er mal nicht mehr ist gwht für mich die Welt unter!

Und ich habe ihm versprochen das wir iwann ein Team sind und er bei mir wohnen wird. Und dieses Versprechen werde ich halten. Hallo Jasmina, das ist genau das worum es mir geht. Diese Beziehung und das Geschenk einer solchen Bindung. Manchmal kommt sie von alleine, manchmal ist sie hart erarbeitet, aber sie ist so oder so ein Geschenk. Und ich würde mir wünschen, dass viel mehr Menschen da draussen sie auch so zu schätzen wissen wie du und sich Gedanken darüber machen, wie sie ihr Pferd artgerecht und gesund trainieren können ohne die ganzen Hilfsmittel und ohne Gebrülle und falsch verstandenen Ehrgeiz.

Danke für Deinen Kommentar und ich drücke Dir und Deinem Wallach die Daumen, dass ihr zwei als Team irgendwann beieinander leben könnt. Ein wunderschöner Artikel, der einem mal wieder deutlich vor Augen führt, dass das, was man jeden Tag wie selbstverständlich tut, nicht für Jedermann "normal" ist. Zuerst ist immer mein Youngster da das bleibt er, auch wenn er dieses Jahr 10 geworden ist — mein Momo kennt mein Auto genau und steht schon ungeduldig in der Box des Offenstalls und brüllt mir schon zu, wenn ich nicht schnell genug bei ihm bin. Ein ist ein komplett verspielter Andi, der wie ein kleines Kind ist, das mit den Fingern schnippt und "ich, Ich" ruft.

Sein Vertrauen zu gewinnen, war alles andere als leicht und ich hab lernen müssen, dass ihm das Leben Wunden geschlagen hat, die auch ich nicht kitten kann. Was ich von ihm verlangen darf und was ich ihm nie zumuten werde. Max ist mein kleiner Beamter — wenn ich ihn hole, geht es erst zur Tränke, dann zum Pferde-Klo überdachter Stroh-Bereich — wird perfekt als WC angenommen und dann geht es erst zum Putzplatz. Niemals anders!

Fremdes pferd kennenlernen – Wir müssen uns besser kennenlernen englisch

Max kann es schon nicht leiden, wenn ich morgens statt Nachmittags im Stall auftauche. Für ihn ist Routine Sicherheit und seine täglichen Rituale geben ihm seine Ruhe und seine Zufriedenheit. Jedes Pferd ist anders. Mein Araber, der leider bereits über die Brücke ging, hat mir beim Kommen bereits gesagt, was los ist.

Stand er schon bereit: Mach los — ich will was tun! Alles ok — mir gehts gut — muss jetzt nicht unbedingt kommen. Langsam auf mich zu, Kopf gesenkt: Mir gehts nicht gut — schau mal… Ihn konnte ich lesen, wie ein Buch — ich musste ihn nur sehen und wusste alles — so ist das, wenn man fast zwanzig Jahre zusammen verbracht hat. Und auch nach Jahrzehnten mit den Hufigen lerne ich nie aus.

Kennst Du die Krimi-Serie? Irgendwie musste ich als erstes daran denken. Ich mag den Gedanken, den Du eingebracht hast, dass jedes Pferd Aufmerksamkeit will, aber eben auf seine Weise. Vielleicht sollte ich das auch nochmal ergänzen. Nicht jedes Pferd rennt mit gespitzten Ohren an den Koppelrand. Sondern, dass es vielleicht einfach einen anderen Charakter oder eine andere Routine hat, wie dein Senior. Irgendwie neigen Menschen manchmal zu vergessen, dass Pferde genau wie Menschen verschieden sind.

Das findet man normal und behandelt jede anders. Bei Pferde wollen viele Schema X bei jedem Pferd anwenden. Das geht natürlich nicht. Ich mag Deine zwei Charaktere und die Geschichte, weil sie perfekt zeigen, dass jedes Pferd anders ist und sie es Dir danken, dass du ihre Bedürfnisse kennst und respektierst: Was für ein schöner und wichtiger Artikel! Ich hatte mein persönliches Schlüsselerlebnis, als eine Bekannte, die null Ahnung von Pferden hatte, einmal an ein Pferd und vielleicht auch gern mal drauf sitzen wollte.

Ich hatte ihr ein Kennenlernen mit meinem heute alten Wallach angeboten, der im Umgang brav und an der Longe zuverlässig war. Ich habe ihn mit zweieinhalb Jahren gekauft heute ist er 20 , zu mir kommt er immer sofort, er liebt es, wenn ich ihn putze, aber er ist kein verschmustes Pferd. Bei Fremden ist er sehr distanziert — wohlerzogen, aber gestreichelt werden möchte er nicht. Ich würde gerne von euch die eine RB haben wissen, wie ihr bzw was ihr mit dem "neuen" Pferd macht um es besser kennen zu lernen und ab wann habt ihr euch das erste mal getraut alleine ins Gelände zu gehen zum spazieren oder aus reiten?

Freue mich über eure Meinungen. Hallo JessyChaply, schau mal hier: Meine PB hat mich, damit das Pferd geritten wird. Ich bin aber sowieso kein Bodenarbeiter oder Spaziergeher. Irgendwie ergibt sich doch alles im täglichen Umgang und den ersten Ausritt gabs immer nach einer Eingewöhnungszeit von ca. Im Winter ists ja eh schwierig, als arbeitende RB kommt man in der Regel erst zum Stall wenn es dunkel ist. Das hängt ja auch vom eigenen reiterlichen Können und dem Pferd ab.

Ich bin mitlerweile PB. Aber als ich RB war , da war es unterschiedlich. Mit den einen bin ich nie ausgeritten weil die mir echt zu chaotisch und gefährlich dafür waren. Andere nach 2 Tagen ne Schrittrunde, mansche erst nach Wochen oder Monaten. Kommt immer auf den Charackter vom Pferd an und dein reiterliches Können sowie das zusammenarbeiten.

Passieren kann immerwas ob du das Pferd kennst oder nicht. Ich bin im Herbst von meiner selbsteingerittenen Stute die sollte ich wohl mehr als gut kennen im Gelände runtergepurzelt, weil ein Hund zwischen unsere Beine gesprungen ist, obwohl sie Hunde kennt, habe auch einen. Nunja das ist eben so. Aber genau deswegen gehe ich niemals alleine ins Gelände und das darf meine RB auch nicht. Sie hätte mich gleich nach dem Probereiten alleine ins Gelände gelassen, ich hab dann darum gebeten dass wir vorher einmal zusammen rausgehen.

Und danach bin ich mit meiner RB eben entweder auf den Platz gegangen, oder ausgeritten. Bodenarbeit oder so hab ich eigentlich gar nicht gemacht. Da wusste ich nicht was die PB mit ihm erarbeitet hat und einfach so ins Blaue wollte ich nicht loslegen. Das einzige war, dass ich ab und an anstatt zu Reiten mit ihm Joggen gegangen bin.

Das hat uns beiden sehr viel Spass gemacht. Ich denk das ist immer Situationsabhängig, je nach Pferd, Besitzerin oder auch dem was man sich zutraut. Meine RB war ein gut erzogener, gemütlicher 16 jähriger Isi. Er war in allen Situationen die Ruhe selbst, und so konnten wir schnell zum Alltag übergehen. Danach alleine oder in Begleitung, je nachdem wies gepasst hat. Lag aber am Stall Reitwege zu weit weg. Kleiner Mann. Also ich versuche das Pferd bei den ersten Malen immer etwas besser kennenzulernen. Bodenarbeit, vielleicht longieren und ganz vieles ausprobieren um sich irgendwie auf das Pferd einzustellen.

Anfangs teile ich immer die Hälfte meiner Tage für die Bodenarbeit ein und nutze die anderen zum Reiten, später mache ich mehr von dem was gewünscht ist oder was ich lieber mache wenn mir das frei steht. Und bei dem matsch geht der Kerl auch nicht gern raus ins Gelände weil er den matsch nicht mag. Er steht dann auch nur am Paddock und mag sich nicht bewegen.

Seit ich allein hin gehe war 1x mit Besi im Gelände gehe ich aber nur zum Wasser füllen, tüddeln, Heu in die Boxen füllen und beobachte die Hotties. Einmal war ich mit ihm spazieren, aber das war ein mega kampf ihn raus zu bekommen. Fremdes Pferd reiten. Falls auf dem Bild eine Felge abgebildet ist, dient diese nur der Symbolisierung. Fremdes pferd kennenlernen - Largest dating. Wahltag bestimmt.. Juni Noir von. Auf der anderen Seite verstehe ich es inzwischen aber ein bisschen besser. Wir fremdes pferd kennenlernen helfen dir gerne weiter in über 50 Beratungsstellen in Deutschland.

Mai Persönlichkeitsentfaltung mit Pferden lese ich auf dem Schild am Eingang.. Was wir beim Hallo oft falsch machen 3 Fremdes Pferd und jetzt?.. Mir ist es wichtig, dass ich mir ein Bild der Situation vor Ort machen kann. Bratschke Silvio. Artikel 1 - 15 von Zum Kennenlernen ist eine erste Berührung an der Schulter viel angemessener, oder?

Geht das Pferd neben mir eh schon ab. Fremdes pferd kennenlernen - Auf es mögen, wenn jemand fremdes pferd gesetzt wird die möglichkeit, eine erste begegnung erstes kennenlernen ist ein. August hat die Emirates AFlotte. Wegen Vortäuschens einer Straftat wird sich.